Gastredner / Moderation
Edgar Itt

 

Edgar Itt war einer der erfolgreichsten Hürdenläufer bei den Olympischen Spielen sowie Welt- und Europameisterschaften. Der Höhepunkt seiner Karriere, Medaillengewinn mit der deutschen 4 x 400 Meter Staffel bei Olympia 1988 in Seoul, wird zum Ausgangspunkt einer einzigartigen Berufung.

 

„Über Hürden zum Erfolg“ ist der Grundsatz seiner beeindruckenden Lebensgeschichte! Edgar Itt hat sich zu einem der bedeutsamsten Motivationstrainer unserer Zeit entwickelt. Menschen wie Herr Itt sind gefragt, die mit uns gemeinsam die Kraft entwickeln, die Herausforderungen dieser Welt im Wandel zu gestalten. Edgar Itt berichtet dabei, unterhaltsam und motivierend, aus seinem eigenen Leben als Sportler und Coach, und wie es möglich ist, mit wachsenden Erwartungen im beruflichen und privaten Umfeld umzugehen und Hürden zu überwinden

 

In 2008 machte Itt 120 Veranstaltungen für die Deutsche Bank.

 

Thematik: „Olympia steckt in Jedem“

 

 
Dirk Rockendorf

 

Er ist hauptberuflich als Leiter eBusiness im Bereich Marketing und Vertrieb von PKW-Reifen Europa der Continental AG tätig. Dieser Bereich umfasst die Themen Internet, Extranet, CRM und verschiede online Projekte (z.B. eLearning), der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt aber auf den Breichen Online Marketing B2C und B2B.

 

Rockendorf ist studierter Wirtschaftsingenieur, und war vor seiner aktuellen Tätigkeit Unternehmensberater bei der KPMG Consulting und hat dort Projekte in den Bereichen eBusiness und CRM durchgeführt.

 

Neben dem Online-Marketing-Podcast beteiligt sich Dirk Rockendorf auch mit Vorträgen und Artikeln an der Diskussion zum Thema Online Marketing. Den Podcast macht er privat, auch wenn er natürlich hin und wieder von seiner Arbeit erzählt. Das Motto ist “Online Marketing aus der Praxis für die Praxis”. Rockendorf bringt Meldungen von denen er glaubt, dass sie für die eigene Arbeit Nutzwert bieten können, wie z.B. Studien, Best Practice Beispiele und interessante Neuigkeiten. Die Einführung einer Social Media Strategie für die Marke Continental gehört zu einem seiner zahlreichen Projekte innerhalb einer integrierten Online-Kommunikation. Aber auch Mobile Websites und iPhone Apps stehen aktuell auf der Agenda.

 

Referenzen:
- Vortrag auf dem TNS Infratest Kundentag:
„Social Media Monitoring als Bestandteil der Social Media Strategie“

- Vortrag auf der Swiss Online Marketing 2010:
„Erfolgreicher Einsatz von Social Media im Marketing-Mix“

- 2. Google Automotive Kongress 2009:
„Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Automotive E-Commerce

- Keynote auf dem Convention Camp 2009:
„Social Media aus Unternehmensperspektive“

Thematik:Online Marketing / Social Media / Mobile Marketing / eBusiness“

 

 
Ingo Rechenberg

 

Die Zukunft wird biologischer! Eine bionische Welt im Jahr 2099: Straßenoberflächen die bei Beschädigung wieder zuwachsen; künstliche Wurzeln die sich als Häuserfundamente in die Tiefe bohren – Technik nach dem Vorbild der Natur. Das sind die Visionen der Wissenschaft der Bionik. Die biologische Evolution hat über Milliarden Jahre hinweg an der Vervollkommnung ihrer Schöpfungen gearbeitet.

Seit fast 30 Jahren studiert Ingo Rechenberg, wie sich Tiere und Pflanzen in der Sahara an Extrembedingungen anpassen und leitet daraus Konzepte für Industrie und Technik ab. Nachdem er 1964 das Verfahren der Evolutionsstrategie entwickelte, begann er als Professor für Bionik und Evolutionstechnik an der TU Berlin. Seither sucht der Bionik-Forscher in der Natur nach Vorbildern für technische Erfindungen. Dazu fährt er einmal im Jahr in die Sahara um nach neuen Ideen zu suchen. Der Blick fürs Detail ist nur eine der wichtigen Eigenschaften, die ein Bioniker haben muss, um die Natur zu erkunden.
Manchmal aber springt einem die Sensation auch direkt ins Auge – so geschehen 2009, als eine Rad schlagende Spinne an Rechenberg vorbeirollte – der Experte erforscht nun diese um den Radantrieb der Spinne möglicherweise für Fahrzeuge der Zukunft zu verwenden…

Dr. Rechenberg zeigt in seinen Vorträgen auf, dass so manche technische Innovation in der Biologie schon ein „alter Hut“ ist. Und, dass es oft sinnvoll ist, sich bei der Suche nach Problemlösungen einfach an der Natur zu orientieren.


Thematik: „Bionik, Sandfische und Radlerspinnen“

 

 

 
Lars Obendorfer

 

Er ist der „Godfather of Worscht“ und der bekannteste Imbissbuden-Besitzer Deutschlands. Vor rund 14 Jahren übernahm Lars Obendorfer den Familienbetrieb - heute sind nicht nur seine Würstchenbuden legendär. Rund 150 einzigartige Gewürzmischungen mit 6 verschiedenen Schärfegraden werden von ihm zusammen mit einem Sternekoch selbst kreiert. So setzte sein berühmter Laden im Frankfurter Westend schon vor über einem Jahrzehnt den Trend des scharfen Essens, der mittlerweile in ganz Deutschland seine Nachahmer gefunden hat. Inzwischen sorgen fast ein Dutzend Filialen in ganz Hessen dafür, dass es niemals einen Wurst-Engpass gibt. Bekannt wurde der „Snack Point“ nicht zuletzt dank der großen Medienpräsenz von Zuschauerliebling Obendorfer, der regelmäßig bei Pro7 / Galileo, Kabel Eins und RTL zu Gast ist.

 

„Best Worscht in Town“ ist inzwischen zum nationalen Cateringunternehmen mit über 60 Mitarbeitern expandiert, was das Frankfurter Original trotzdem nicht davon abhält, höchstpersönlich die ewig langen Warteschlangen bei Laune zu halten. Von der Vorstandsetage bis hin zum Bauarbeiter isst hier jeder. Spätestens wenn man Lars einmal persönlich erleben durfte, erkennt man, dass die Philosophie seiner Mitarbeiterführung und der Servicegedanke nicht am Ende der Wursttheke aufhört. So buchen regelmäßig mehrere große Konzerne den „Godfather of Worscht“, um ihre Mitarbeiter auf sehr unkonventionelle, aber spannende und absolut praxisorientierte Weise im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern zu schulen.

 

Thematik: "Praxisorientierte Mitarbeiterführung / Die Erfolgsstory von Best Worscht in Town"

 

 
Gernot Pflüger

Seit seinem Auftritt bei "Maischberger“ in der ARD wissen nicht mehr nur seine 30 Mitarbeiter von ihm. Ein 43-jähriger Unternehmer im schwarzen T-Shirt, der über Gier und Neid in der Wirtschaft, und sein Firmenmodell diskutierte - er wurde als Kommunist beschimpft und als Idealist gelobt, doch beides will er nicht sein. Hierarchien und festgefahrene Strukturen sieht er als Bedrohung von Produktivität und Innovationsfähigkeit. Womöglich hat Pflüger so viele Gesichter, wie er schon Umwege gemacht hat in seinem Leben. Heute hält der Studienabbrecher von damals regelmäßig Vorlesungen über die Arbeitspraxis und Rahmenbedingungen der Medienproduktion an der Uni Tübingen. Er jobbte als Wachmann und als Verkäufer in einem Computerladen, und dort wurde ihm klar, wie Arbeit aussehen sollte. Nunmehr zwei Jahrzehnte erfolgreicher Unternehmenshistorie belegen, dass Mitarbeiter von sich aus engagiert arbeiten, wenn sie die Chance dazu bekommen. Bei CPP bekommen sie diese Chance: gleicher Lohn für alle, Hierarchie und fixe Arbeitszeiten gibt es nicht - alle Entscheidungen werden im Team gefällt.

Gernot Pflüger ist kein Theoretiker. Als einer von zwei Inhabern hat er die Firma nach dem kategorischen Imperativ gestaltet: "Mach das Unternehmen zu einem, in dem du selbst gerne arbeiten würdest."

 

Wer sich mit seiner Arbeit identifiziert, arbeitet effizient und bleibt flexibel, sagt die Wissenschaft. CPP macht mit dieser Philosophie Geld. 2009 erschien Pflügers Buch „Erfolg ohne Chef“. Ein Motto welches auch bei Maischberger für spannende und überaus kontroverse Diskussionen sorgte.

 

Thematik: - ua. "Wie ein Neandertaler mit geladenem Colt - Wie wir endlich lernen können, sinnvoll mit elektronischer Kommunikation umzugehen."

 
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