Comedy
Michael Eller

 

Michael Eller nimmt in seinen Programmen den ganz alltäglichen Wahnsinn auf die Schippe und lässt sein Publikum teilhaben an seinem wirren Blickwinkel auf die wirklich existenziellen Fragen des Lebens, wie zum Beispiel „Warum hat Noah damals die zwei Stechmücken nicht erschlagen?“

 

In punkto Geschlechterkampf spricht der Frankfurter Comedian an, was viele Männer insgeheim denken, jedoch niemals in Gegenwart einer Frau aussprechen würden: Wieso sind Frauen so emanzipiert, dass sie beim Frühstück um die Salzstreuerin bitten, aber nicht emanzipiert genug, um zu tolerieren, dass Männer im Parkhaus schief auf Frauenparkplätzen einparken – damit es nicht so auffällt?

 

Seit 2003 arbeitete sich Eller immer stärker als fester Bestandteil der deutschen Comedy- Szene ein. Zuschauer des Quatsch Comedy Clubs sowie der NightWash Clubs und vieler anderer Formate erleben ihn regelmäßig als eine Ausgeburt der reinen Spielfreude.

 

 

 
Werner Brix

 

Aufgewachsen in Klosterneuburg absolvierte Werner Brix die Höhere Technische Lehranstalt für Nachrichtentechnik in Wien. Seit 1987 arbeitet er als freiberuflicher Schauspieler und Regisseur. Für sein kabarettistisches Werk erhielt er bereits mehrere Auszeichnungen.


Werner Brix verarbeitet menschliche Sinnfragen mit scharfer Beobachtungsgabe und schauspielerischem Können zu einem Solostück, wie es in dieser Qualität im Kabarett selten ist. Zeitgeist, Politik, Kabarett – wen interessiert das schon!?

 

„Ich will kein Kabarett mehr machen; das interessiert mich nicht. Wen bitte soll ich noch karikieren? Politiker, die rechts überholen, weil es sich links staut? Da kann ich als Kabarettist nichts mehr sagen, weil es mein Hirn nicht aushält. Wir können über Blumen reden, weil die wachsen!“

 

Werner Brix macht Kleinkunst minus klein. Immer wieder gibt es Kabarettisten, die es schaffen, auf der Bühne bei dem Wort „Kleinkunst“ die ersten fünf Buchstaben auszuradieren. Werner Brix gehört dazu. In faszinierender Entspanntheit erteilt er in seinem Programm dem Publikum eine Lektion in Sachen Seele... der Mann ist sympathisch. Er ist intelligent, er sagt Dinge, die stimmen. Und er ist ein wirklich guter Schauspieler.

 

 
Improgarage

Das ist Improvisationstheater und Comedy auf höchstem Niveau! „Moment da muss ich mal das Publikum fragen“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Bühnenshow. Das Publikum liefert die Inhalte für die gespielten Comedy-Szenen und beeinflusst direkt was auf der Bühne geschieht. Ein turbulentes Auf und Ab, voller Emotionen und musikalischen Einsätzen – mit viel Witz und Charme sorgen die Drei für ein einmaliges Lach-Erlebnis.

 

 

Nicht nur auf namhaften Bühnen kleiner und großer Clubs in persönlicher Atmosphäre, sondern auch speziell zu Firmenevents laden die drei Jungs zum kreativen Kopfkino ein. Der „Dinner – Krimi“ hat zu Beginn des Jahrtausends zahlreiche Menschen begeistert, und das zu Recht. Nun gibt es aber endlich etwas Neues, das sogenannte Impro-Comedy-Dinner.

 

Übrigens: keiner, der nicht will, muss auf die Bühne, denn das Motto der drei Jungs lautet: „Wir machen das für euch“.

 

 
Jan Rachota

Jan Rachota ist Komödiant, Clown, Tänzer, Mime, etc… Rachota gelingt es mühelos mehrere Personen auf der Bühne (gleichzeitig) darzustellen. Hier setzt er auf schnelle Wechsel mit grandioser mimischer und gestischer Komik. Er hat ein sehr bewegliches Gesicht, welches er zu grotesken Fratzen verziehen kann. Die Figuren sind dadurch eine bewusst überzeichnete Karikatur. Da wird schon mal ein schwäbischer Golfspieler erdolcht, Klaus Kinski und Reinhard Mey führen ein irre witziges Zwiegespräch und ein italienischer Möchtegern Opernstar scheitert an seinem eigenen überheblichen Habitus.

 

 

Jan Rachota singt, schreit, lacht, ist zeitlos, einfühlsam, erotisch, anarchistisch, etc. Minimalistisch im Äußeren, maximal in der Wirkung.

 
Brian O'Gott

 

Brian O`Gott kann sich eigentlich selbst am Besten beschreiben: „Ich bin Komiker, was vor allem Bankangestellte immer wieder zu Lachanfällen animiert. Ich trete in Varietés und Dinnershows auf und entwickle eigene Konzeptshows. Ich habe durch meine Zeit bei Witzigmann Erfahrung im Animationsbereich und kann auch gut mit neureichen Wichtigtuern umgehen. Da ich auch moderiere, werde ich oft für Betriebsfeiern, sehr selten auch privat engagiert. Seit 2004 organisiere ich den permanent ausverkauften Kasseler Komedy Klub - kurz ‚Schöner KaKK’.

 

Die Presse äußert sich über Brian dagegen wie folgt: „... neben gereimten Ungereimtheiten Platz für virtuose Glanzstückchen...“ (Westfälische Rundschau“). „…brachte den Saal zum Toben.“ (Ruhrnachrichten). „Massenhysterie und vor Lachen kullernde Tränen…“ (Callesche Zeitung).

 

 
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